Startseite
Die Idee
Eingangspunkt
Die Besinnungsorte
Anfahrt
Vorstand
Aktionen - Termine
Aktionen - Rückblick
Pressespiegel
Führungen
Mitglied werden
Spenden
Auflagenobjekte
Die Weine
Download Prospekt

 

Das nächste Werk entsteht

 

Mit grossen Schritten geht der Verein 'Besinnungsweg Fellbach' auf die Übergabe seines nächsten Kunstwerkes zu. Angestrebt ist die Übergabe im

Sommer 2017

auf der Wiese beim Gewann Lerchen. Derzeit wird in bewährter Weise in der riesigen Halle der Firma Metallbau Jerger in Waiblingen geschweisst was das Zeug hält, damit der Termin gehalten werden kann.

b1 b2

Umgesetzt wird das Werk 'Frieden', mit einem zwölf Meter langen Stahlsteg, als 'Brücke des Friedens'. Sie ist in für den Betrachter nur zum Anschauen gedacht und wird ergänzt von einer gross dimensionierten Sonnenuhr mit zwölf Metern Durchmesser sowie einer mit Gras bewachsenen Kuppel. Weiter wird am westlichen Rand des Grundstückes ein Schienenstrang entstehen. Dieser ist gedacht als Symbol für Deportation und auch der Flucht vieler Menschen am Ende des zweiten Weltkrieges und leider wieder ganz aktuell auch in diesen Tagen und Monaten. An die Brücke fügt sich ergänzend ein etwa 120 cm breites Band an, welches mit Weizen bepflanzt werden wird. Damit soll auf die Bedeutung der Nahrung für den Frieden hingewiesen werden. Die Kuppel kann als Teilabschnitt unserer Erdkugel als unseren Lebensraum gesehen werden.

Entworfen hat dieses Werk der international hoch angesehene Künstler Dani Karavan, der in Tel Aviv zu Hause ist und in vielen Städten Europas gearbeitet hat. So steht sein Name für das Mahnmal für die von den

b3 b4

Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma, welches seit 2012 in Berlin zu sehen ist. Weitere Arbeiten sind in Paris, Köln, Düsseldorf und an vielen anderen Plätzen zu sehen.

Der Verein ist sehr stolz darauf, diesen angesehenen Künstler für die Idee des Besinnungsweges gewonnen zu haben. Karavan sieht in seinem Werk die Grundidee umgesetzt: 'Um Frieden zu schaffen, müssen die Menschen Brücken bauen, nur dann besteht die Chance, zueinander zu finden und miteinander zu leben.' So sagte dies Dani Karavan bei seinem Besuch im letzten Sommer, als die Idee zum Werk vor Ort geboren wurde.

Mehr dazu wird an dieser Stelle parallel zum Baufortschritt an dieser Stelle zu lesen sein.