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Pressespiegel


Morgenmeditation 21.06.2012

 

Die Sonne erwachte, der Nebel lag noch über den Feldern, die Vögel zwitscherten fröhlich und ca. 50 ebenso fröhliche Teilnehmer trafen sich am längsten Tag des Jahres, dem 21. Juni um 6 Uhr morgens, zur Sonnwend-Meditation beim Besinnungsort „Zeit“.

Pfarrer Gemmrich stimmte uns mit seiner Posaune und dem passenden Kanon  „Vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang, sei gelobet der Name des Herrn“ und weiteren Chorälen auf diese Morgenstunde ein.

Ruth Lemaire und Christiane Ebner lasen einfühlsame Texte und Gedanken zum Thema „Anfang, Wende, Ende“, die uns über jeden Abschnitt des Lebens nachdenklich machten. 

Herzlichen Dank für die Zeit der gemeinsamen Stille, der Posaunenklänge, der berührenden Worte und des Segens.

(cl)

 

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Weiteres Kunstwerk für Besinnungsweg, FZ vom 23.05.12

Pressebericht


FBF e.V. 2012 NL-Kunstfahrt 10. – 13.05.2012

 

Das Ziel der Jahreskunstfahrt 2012 der Freunde und Gönner des Besinnungsweges Fellbach führte vom 10. - 13.05.2012 nach den Niederlanden. Der MAWI-Bus brachte die 45 Teilnehmer nach Bingen am Rhein, wo die Gruppe auf das Schiff wechselte und eine herrliche Flussfahrt bei Sonnenschein erleben durfte. Vorbei an vielen Burgen und den bekannten Weinorten ging es bis Braubach. Dort, direkt unter der Marksburg gab es zum Mittagessen im „Goldenen Schlüssel“ den original Rheinischen Sauerbraten mit Weinbeeren. Weiter ging die Fahrt mit dem Bus über die Grenze vorbei an Venlo über zwei Mündungsarme des Rheines zur Unterkunft nach Wageningen, einer Universitätsstadt bei Arnhem. Das Hotel "Hof van Wageningen", ein Hochhaus mit acht Stockwerken, erlaubte vom Zimmer aus einen Rundblick über die sonst meist ebene Landschaft. Erster Höhepunkt der Reise am nächsten Morgen war das Kröller-Müller Museum, einer ursprünglich privaten Bilder-Sammlung weltbekannter Künstler und der zweitgrößten Sammlung von Gemälden von Vincent van Gogh. Die Vielzahl der bekannten und wertvollen Bilder unter einem Dach ist beeindruckend und uns durch sachkundige Führung interessant präsentiert worden. Im anliegenden Park stehen zahlreiche Skulpturen, von denen einige auch unseren Besinnungsweg zieren könnten. Jedenfalls gab es hier genügend Gelegenheit, Anregungen mit zu nehmen. Der nächste Programmpunkt war die Fahrt mit zwei Booten durch die Grachten von Giethoom, genannt "das Venedig des Nordens". Der schmucke Ort liegt inmitten eines Naturschutzgebietes und ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Die einzelnen Häuser sind fast ausschließlich übers Wasser zugänglich. Der Tag schloss mit dem Abendessen dort in einem Lokal in  landesüblichem Ambiente. Es gab Pfannkuchen mit Beilagen. Der zweite Höhepunkt unserer Reise war das "Openluchtmuseum", ein Freilichtmuseum bei Arnheim. Hier wirkte Dr. Jan Vaessen hauptamtlich als Leiter dieser Einrichtung für 22 Jahre. Er lebt im Ruhestand in Fellbach und hat die gesammte Reise für den FBF e.V. geplant. Mit Fachwissen erklärt er Anlage und Zielsetzung des Museums und führt die Gruppe zu den interessantesten Objekten. Seine Erklärungen eröffnen eine Sicht der Lebensweise der Menschen seit 200 Jahren, in der Geschichte bis zur Gegenwart lebendig wird. Beispielhaft zeigt ein Themenbereich die Sammel-Gewohnheit von Menschen. Neben vielen ausgedienten Haushaltsgegenständen sind auch hunderte von Spardosen aus aller Welt und aller Formen zu sehen. Der kleine Rundgang für uns schloss in einer eindrucksvollen 3 D-Multivisionsschau. Der nächste Programmpunkt des gespickten Besuchskalenders galt der ehemaligen Hansestadt Doesburg, einer gut erhaltenen, malerischen Kleinstadt mit 11.000 Einwohnern. Mittelalterliche Backsteinhäuschen und Handelskontore mit typischen Stufengiebeln waren Objekte für die Kamera. Der geführte Rundgang endete im orginellen Cafe im alten Rathaus. Nach Dr. Vaesen wird eine Kneipe in Holland als Cafe bezeichnet. Nach der Rückfahrt nahm die Gruppe ihr Abendessen im "Batavia" ein, einem indonesischen Restaurant. Die Rückfahrt über die linksrheinischge Autobahn am letzten, vierten Tag, unterbrach Busfahrer Willi Kaufmann in der Nähe der Lorelei Programm gemäß. Eine schmale Straße führte hinab zum Rhein und wieder hoch bei 16 % Steigung zum "Günderodehaus" oberhalb Oberwesel zur Essens- und Rastpause. Dr. Vaessen erklärt zuvor im Bus die Legende "Heimat 3" mit Ausschnitten aus der Filmproduktion von Edgar Reitz, einer Geschichte über die Wiedervereinigung Deutschlands und derer literarischen Begründung. An diesem romantischen Aussichtspunkt über dem Rhein wurde von der freundlichen und emsigen Wirtin erst ein Cocktail bei blauem Himmel und im Haus das Essen serviert. Es gab Pellkartoffeln mit Dips und natürlich Rheinwein. Gut gelaunt und voll des Lobes kehrte die Gesellschaft in die Heimat zurück.

Verantwortlich für Planung und Organisation der Reise waren: Dr. Jan Vaessen, Hans Gerd Schwarz, Ulrike Dressler/Uetz, Paul Rothwein und Willi Kaufmann

Hans Stöhr

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