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Pressespiegel


digitale Fotoshow "Der Westen der USA"

 

Herzliche Einladung

zur digitalen Fotoshow voManfred Neunzig

„Der Westen der USA von Las Vegas nach San Francisco - “

am Mittwoch, 26. Oktober 2011, 19:30 Uhr
Einlass 19:00 Uhr

Gewölbekeller „Schlössle“ in Fellbach-Oeffingen, Schulstr. 14.

 

Las Vegas– die Wüsten- und Spielerstadt, das bedeutendste Touristen-Zentrum der USA mit jährlich ca. 40 Mio. Besuchern. ist der Ausgangspunkt unserer Reise. Unvorstellbar  große Traumhotels mit bis zu 4.000 Zimmern, Shows und Casinos prägen bei Tag und Nacht das farbenprächtige Stadtbild.

In Richtung Norden geht es zum Death Valley, dem Tal des Todes. Uns erwartet eine faszinierende Wüstenlandschaft am Boden eines ausge-trockneten Salzsees. Wir besuchen zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Nationalpark, wie den tiefsten Punkt der USA – Badwaterpoint 86 m u.M., die Sanddünen Stove Pipe Wells u.v.m.

 

Über zwei Pässe fahren wir in Richtung Westen und erkunden den Mono Lake, einen See wie in einer Mondlandschaft, den Brutplatz der Pazifik-Möwen. Unendliche Stille umgibt uns hier, wie auch in der Geisterstadt Body, die seit 1930 verlassen ist. Über dem 3.000 m hohen Tioga-Pass tauchen wir in den Yosemite-Nationalpark ein mit seinen wunderschönen Aussichtspunkten und Kaskaden großer Wasserfälle.

Die heimliche Hauptstadt Kaliforniens, San Francisco, empfängt uns mit einem herrlichen Blick auf die Golden Gate Bridge und die Stadtsilhouette, hier ist die Heimat für hemmungslose Romantiker, aber auch für die Online-Freaks gleichermaßen.  Zu Fuß erobern wir u.a. die Downtown-Area, den Golden Gate Park, viele Brücken, Chinatown.

 

Wir freuen uns auf viele Gäste!

 

Der Eintritt ist frei. Um Spenden für den Förderverein Besinnungsweg Fellbach e.V. wird gebeten. 


Reise nach Jerusalem ...

Jerusalem

....nicht nur Jerusalem - eine Studienreise durch Israel und Palästina führte einige Mitglieder des Fördervereins Besinnungsweg Fellbach unter der Leitung von Paul Rothwein und Christiane Ebner auf spannenden Umwegen ins Israel - Museum nach Jerusalem.

Die Ausstellungseröffnung „SANDS  OF  TIME“  the work of micha ullmanam 21.Juni 2011 war Anlass der kleinen Fellbacher Delegation, diese Reise zu unternehmen.

Mit seiner Arbeit zum Thema „Schöpfung“ ist Micha Ullman am Besinnungsweg in Fellbach beteiligt.

Tel Aviv, am Mittelmeer gelegen, war das erste Ziel der Reise.Eine junge Stadt. Bauhaus-architektur bestimmt ganze Stadtviertel. Auch zu später Stunde herrscht dort lebendiges Treiben.

Cäsarea, Meggido und Akko, weiter nach Galiläa, zum See Gennesaret. Dan - Nationalpark, eine Wanderung zur Jordanquelle - immer wieder Staunen ob der Schönheit der Natur.

Es war ein bewegendes Ankommen in Jerusalem auf der Höhe des Ölberges, dem Garten Gethsemane. Grabeskirche, Via Dolorosa, Klagemauer, Tempelberg, der Felsendom mit seiner weithin golden strahlenden Kuppel - Kirchen, Moscheen, Synagogen. Religionen und Kulturen werdensichtbar, erlebbar, im Straßenbild, im Gassengewirr.

Jerusalem mit seinen quirligen Altstadtteilen, den unterirdischen Wassersystemen, auch mit neuester Brückenarchitektur beeindruckt.

Dann- Yad Vashem, die Holocaustgedenkstätte im Westen Jerusalems. Sie lässt uns alle verstummen. „In diesen Mauern soll dein Name nicht vergessen sein“. Dieser Satz wird uns in Erinnerung bleiben.

Der Besuch in Bethlehem zeigte uns einmal mehr die politische Situation in diesem geteilten Land auf. Junge Studenten aus aller Welt leisten dort Friedensdienste, berichteten uns von ihrer Arbeit zwischen Israel und Palästina.

Das Israel - Museum. Mehrere Gebäude unterschiedlichster Architektur, auf einem Hügel im Westen Jerusalems, beherbergen mehrere Museen, Sammlungen, Ausstellungen.

Ein breiter Weg entlang eines riesigen Skulpturengartens führt auf die obere Ebene, wohin die Wegweiser zur Vernissage von Micha Ullmans Ausstellung zeigten. Ein Wasserlauf begleitet den Weg. Am Ende des Anstieges ist ein großes, weithin glänzendes Edelstahl-objekt zu sehen. Dort oben, über den Dächern Jerusalems, unter freiem Himmel, war alles für die Eröffnungsfeierlichkeiten vorbereitet. Noch schien die Abendsonne. Eine beein-druckende Situation.

Schade dass wir die hebräische Sprache nicht verstehen. Ein fröhliches Stimmengewirr in hebräisch, englisch, deutsch, französisch und allerlei anderen Sprachen war unter den mehr als 300 Gästen zu hören.

Micha Ullman zeigt in dieser großen Ausstellung eine Vielzahl von neuen Arbeiten in Sand und mit Sand. Räume mit Wurfbildern aus Sand, Spuren im Sand, Objekte mit Sand, Bilder gezeichnet, gemalt. Eine umfangreiche Retrospektive, geordnet nach Entstehungsorten, ist auf der Leinwand zu verfolgen. Dort begegnete uns „TREE“, die Arbeit Micha Ullmans auf dem Besinnungsweg in Fellbach. „BAUM“ 2006 - einige Aufnahmen zeigen den Baum im Laufe der Jahreszeiten, mit nassem Laub bedeckt, mit Resten von Schnee, in frühlings-haftem Grün.

Es war eine herzliche Begegnung mit Micha Ullman in Jerusalem, eine erlebnisreiche, schöne Reise.

C.E.

 

 

 

 


Morgenmeditation

Über 20 Teilnehmer trafen sich am 21. Juni 2011 um 6 Uhr morgens zur Sonnwend-Meditation beim Besinnungsort „Zeit“.

Das Ehepaar Seidl erzählte die Geschichte eines Königs, der mit sich unzufrieden war und dem ein Weiser 3 Fragen beantworten sollte:

 

Zu welcher Zeit muss ich ein Werk beginnen?

      Welcher Mensch ist für mich der Wichtigste?

              Welche Tätigkeit, welches Werk muss ich zuerst tun?

 

Er blieb einige Tage bei dem Weisen, übernahm manche Aufgaben und Werke, die er sonst nie gemacht hätte und am Ende dieser Zeit  zeigte ihm  der Weise, dass er

nun selbst die Antwort auf seine Fragen wisse:

 

Die wichtigste Zeit ist der Augenblick.

 

Frau Seidl begleitete mit der Gitarre gemeinsam mit vielen Vogelstimmen den froh machenden Gesang der Teilnehmer.

Gemeinsam begrüßten wir den neuen Tag und auch wenn sich die Sonne nicht direkt blicken ließ, so war sie doch da, hinter den Wolken und in unseren Herzen.

Es war ein wunderschönes Erlebnis, wie alle Teilnehmer bekundeten. Sogar aus Waiblingen-Neustadt war eine kleine Gruppe gekommen, welche dann weiter den Besinnungsweg erkunden wollte.

Dem Ehepaar Seidl sei auch an dieser Stelle nochmals unser herzlichster Dank gesagt für die Stunde der Stille, des Zuhörens, der Freude, der Musik, der Gemeinschaft und des Segens.

(cl)


 

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